Wurscht ob gefühlvolle Worte und Dirty Talk, ob hemmungsloser Intime Kontakte oder sanftes Schmusen. Ist der Sex beim Fremdgehen vorteilhafter?
Ist ein Seitensprung und Sexkontakt vielleicht auch ein Anstoß für diese bestehende Beziehung? Und heißt er gleich der Schluss für diese Partnerschaft?
Ganz sicher wirkt der Sex beim Seitensprung aphrodisierender. Da erscheint endlich wieder das bekannte Kribbeln im Bauch. Und natürlich die Gefahr erwischt zu werden, weil man etwas „Verbotenes“ macht, birgt eine große Belastung.
Diese Liebe rutscht im Laufe der Zeit aus den unteren Regionen nach oben. Sie beginnt als Flugzeuge im Bauch sowie in den Lenden, setzt sich im anschluss als bedeutendes Gefühl in dem Brustkorb fest und wirkt im anschluss im Gehirn verankert als kameradschaftliche Freundschaft. Gar nicht jedes Ehepaar schafft es, den Sex mit in die oberen Etagen zu bringen. Sind dann noch Töchter oder Söhne mit im Spiel, welchen häufig eine große Rücksicht zuteil wird, wirkt das eheliche Sexleben häufig recht sparsam. Dazu kommt in der einen oder anderen Partnersschaft der Krach um den täglichen Kleinkram und um das liebe Geld und schon ist es aus mit dem Sexleben.
Es muss doch nichts Negatives dabei sein, wenn man sich, obwohl in einer soliden Partnerschaft, in eine fremde Person verliebt. Wenn es bloss beim Sexkontakt bleibt und keiner dem anderen weh tut. Stellt sich die Frage, ob ein Seitensprung gebeichtet werden sollte? Auf keinen Fall, ich denke lieber gar nicht, denn man möchte einen Partner nicht bewusst demütigen. Sollten sich bei dem Sexkontakt die Emotionen nach oben absetzen und es kommt zu der Trennung und Scheidung, stimmte doch schon länger in der Ehe etliches überhaupt nicht mehr.
So eine Seitensprung Affäre bringt doch auch die Chance seine sexuellen Fantasien zu erfüllen. Da wird aus der lieben Hausfrau der Vamp sowie der gestandene Geschäftsmann zu einem devoten Liebhaber. Diese außerehelichen Sexkontakte könnten doch ein Aufrütteln für diese Beziehung sein sowie neuen Wind ins Sexualleben bringen. Etliche Seitenspringer besinnen sich auf das Vertraute und Gute, das sie persönlich daheim besitzen und gestalten ihr Sexleben spannender mit dem eigenen Ehepartner.